22.12.2020 20:00:22 | Katrin Schumann
Uns sind in diesem Jahr coronabedingt viele Einnahmen weg gebrochen; viel weniger Flohmärkte, viel weniger Besucher usw.
Es tut uns auch weh, immer wieder nein sagen zu müssen, Lockdown - wie lange ?

Um so schöner ist es, zu merken, dass unser Gnadenhof nicht vergessen wird. Geschäfte und Firmen denken mit Weihnachtsaktionen an uns, Privatpersonen fragen, was wir gebrauchen können oder setzen sich mit uns in Verbindung, weil es dieses Jahr keine Reisen oder auch weniger Geschenke gibt. Manche spenden einen kleinen Teil des übrig gebliebenen Geldes für uns und gern stellen wir entsprechende Spendenquittungen aus und senden diese mit einigen Zeilen an den Spender oder die Spenderin.

Wir können bestätigen, dass wir gerade in diesem Jahr mit der Masse an Notfällen auf eine harte Probe gestellt worden sind. Und, wir haben immer geholfen, sofern es noch ein Plätzchen für die Tiere gab, wir haben alles möglich gemacht. Es ist ja auch nicht so, dass man die Tiere nur unterbringen muss. Nein, die Tiere sind in diesem Jahr zu 90% alle schwer krank und müssen bzw. mussten ständig zum Tierarzt. Viele meinen, die Tierarztkosten wären enorm. Das ist grundsätzlich richtig, nur handelt es sich bei den Tierarztkosten auch zu einem sehr großen Teil um verschreibungspflichtige Medikamente. Die letzte Rechnung beläuft sich auf 543,39 Euro. Darin sind u.a. folgende Medikamente - nur für Katzen - berücksichtigt: Prednitab, Giardientest, Panacur, Phenoleptil. 
Möglicherweise möchte jemand einen Teil dazu geben? Die Rechnung kann gern zur Verfügung gestellt werden. Im Übrigen haben wir aktuell zwei dieser Rechnungen vorliegen, also rd. 2x 500 Euro ...

Unsere IBAN lautet: DE82 8605 0200 1041 0491 76

Stellvertretend für alle Tiere, sagen Euch unsere Penelope und Sabine ein herzliches Dankeschön, denn auch sie sind mehrfach in den "Genuss" diverser Medizin gekommen.

Penelope



Sabine